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Im Jahr 2004 wird sich eine siebenköpfige, österreichische Expedition (Gendarmerie- und Zivilbergführer, verstärkt durch den Steirer Thomas Strausz) unter der Leitung von Markus Kronthaler an der Besteigung des Nanga Parbat versuchen.

Sie beabsichtigen von Pakistan aus in der Diamirflanke über die Kinshofer-Route den Gipfel zu erreichen.

Ein Teil der Teilnehmer wird direkt zum Basislager anreisen. Gerald Zenz, Christian Reinegger und der Expeditionsleiter Markus Kronthaler werden sich jedoch schon zuvor am 7546 Meter hohen Muztagh Ata im benachbarten China versuchen und dadurch auch die notwendige gute Höhenanpassung erwerben, bevor sie im Basislager am Nanga Parbat eintreffen.

Ein grundlegendes Ziel der Expedition lautet, den Gipfel bei "by fair means" zu ersteigen. Das heißt, die Mannschaft wird einerseits auf die Verwendung von künstlichem Sauerstoff verzichten und andererseits auf die Hilfe von Hochträgern. Deshalb ist es nötig, beim Materialtransport zu sparen und - soweit die Verhältnisse gut sind - mit nur 3 Hochlagern auszukommen.

Nähere Informationen vom aktuellen Besteigungsversuch
>>>Expeditionstagebuch

 

 Die Aufstiegsroute mit Zeltlagern